30 JAHRE
DIE FANTASTISCHEN VIER

Was am 7.7.1989 mit ihrem ersten Auftritt unter dem Namen Die Fantastischen Vier in Stuttgart Wangen seinen Anfang nahm, jährte sich 2019 zum 30. Mal.

Bereits 1990 hatten Die Fantastischen Vier mit dieser neuen Ausrichtung einen Ruf als gute Liveband erlangt. 1991 schließlich folgte der Plattenvertrag.

„Jetzt geht’s ab“ und „Vier gewinnt“, die beiden ersten und wegbereitenden Alben der Band sind nun nach langer Zeit wieder als 180g-Vinyl im neuen Merchandisingshop erhältlich.

Im Laufe des Jubiläumsjahres werden alle Studioalben und viele weitere Veröffentlichungen folgen.

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„Die 4. Dimension“ und Lauschgift“ sind das dritte und vierte Studioalbum der Fantastischen Vier aus den Jahren 1993 und 1995.

Lange waren sie ausverkauft, doch jetzt sind sie wieder in der Originalausstattung und als 180-Gramm-Vinyl zu erhalten. 

Was 1993 mit Stücken wie Tag am Meer“ oder Ganz Normal“ einem Befreiungsschlag gleich kam, wurde zwei Jahre später konsequent weiter entwickelt. Von dem psychedelisches Klangbild der Vorgängerplatte blieb bei Lauschgift“ wenig übrig. Sie ist weg“ wurde zur Live Hymne und erreichte in Deutschland #1 und in der Schweiz #2 der Single-Charts.

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Die Fantastischen Vier Lauschgift & 4. Dimension Vinyl
„4:99“ ist in vielerlei Hinsicht legendär. Es markiert nicht nur das Ende der gemeinsamen Stuttgarter Zeit der Band, sondern es ist auch das erste Fanta-Album, das auf ihrem 1996 gegründetem Label Four Music erschienen ist. Die erste Single „MfG – Mit freundlichen Grüßen“ war mit Platz 2 in Deutschland ein waschechter Hit, den die FAZ als „wahrscheinlich besten Song des ausgehenden Jahrhunderts“ gepriesen hat.

Die zweite Single-Auskopplung war eine Triple-Single. Drei Singles auf einmal heißt natürlich auch drei Clips auf einmal. Bei „Buenos Dias Messias“ wurde ein Film über die fiktive „Medien-Guerilla“ gedreht: Eine medienkritische Truppe, die TV-Sendungen und Uni-Hörsäle überfiel, um ihr Pamphlet „Kein Applaus für Scheiße“ – einen Appell an einen verantwortungsbewussten Umgang mit Information – zu verlesen. „Le Smou“, gedreht in einer ehemaligen psychiatrischen Anstalt, featured niemand Geringeren als Howard Carpendale (als er selbst). Der spektakuläre Track „Michi Beck in Hell“ wartet mit Molly Luft auf, der dicksten Nutte Deutschlands, die den Leibhaftigen verkörpert.

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Smudo zum Gründungsdatum:

„Ab diesem Moment übersetzten wir alles. Wirklich alles. Wir sagten nicht mehr „scratchen“, sondern „Platten kratzen“. Unsere Musik hieß natürlich nicht mehr Rap, sondern Sprechgesang. Es war eine Mission. Es diente unserer Selbstfindung.“